

Gemeinsam mit unseren französischen Austauschpartnern arbeiteten wir die ganze Woche über in gemischten Teams. Unser Ziel: eine bilinguale Podcastserie auf die Beine zu stellen. Dafür haben wir nicht nur im Klassenzimmer diskutiert, sondern jede Menge O-Töne, Interviews und Hintergrundgeräusche bei unseren Exkursionen gesammelt.
Ob bei Erkundungen vor Ort in Cannes, Nizza, Antibes oder bei unserem Ausflug nach Monaco – überall haben wir die Augen offen gehalten für Themen wie Stadtentwicklung, Mobilität und Tourismus.
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Tourismus & Konflikte: Wir haben uns angeschaut, was der Tourismus an der Côte d’Azur eigentlich bewirkt. Neben den wirtschaftlichen Vorteilen wurden auch die Probleme deutlich: steigende Mietpreise, Wohnraumnutzung für Touristen und Verdrängung der Einheimischen. Dabei haben wir gelernt, wie wichtig demokratische Mitbestimmung ist, um solche Interessenkonflikte fair zu lösen.
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Klima & Anpassung: Auch der Klimawandel war überall Thema – von steigenden Temperaturen im Mittelmeerraum bis hin zu den Brandgefahren des Sommers 2026 in Frankreich. Wir haben diskutiert, wie sich Städte wie Cannes an Hitzeperioden und Extremwetter anpassen können und welche Rolle grüne Oasen und Wassermanagement dabei spielen.
Neben der Arbeit am Podcast kam der Spaß natürlich nicht zu kurz. Ein absolutes Highlight war unser gemeinsamer Ausflug auf die Île Sainte-Marguerite. Beim Schwimmen im Mittelmeer und beim Volleyballspielen haben wir uns noch besser kennengelernt – da waren sprachliche Hemmungen im Nu vergessen!
Am Ende waren wir uns einig: Die Woche in Cannes war ein voller Erfolg. Wir haben nicht nur unsere Französisch- (und Englisch-) Kenntnisse angewendet und unsere Medienkompetenz beim Podcasten gestärkt, sondern auch gemerkt, wie wichtig es ist, dass wir Jugendlichen uns bei wichtigen Zukunftsfragen wie dem Klimaschutz einbringen.





